Alles, was eine Softwarefirma für den internationalen Erfolg braucht

Kontinuierliche Lokalisierung und mehrsprachige, kanalübergreifende Kundenkommunikation

Bei der Entwicklung einer komplexen Softwaresuite geht es nicht nur darum, Web-, Desktop-, iOS- und Android-Apps in mehreren Märkten und Sprachen zu veröffentlichen. Softwarehersteller müssen in Form von Feature-Updates, Schulungsvideos, Werbeaktionen und anderem Marketingcontent laufend mit ihrem Kundenstamm kommunizieren. Für neue Kampagnen benötigen die Vertriebsteams lokalisierte Leitfäden und Pitch-Decks. Und zu guter Letzt müssen Supportartikel in allen wichtigen Sprachen verfügbar sein und auf dem neuesten Stand gehalten werden.

Herausforderung

Der Kunde, eines der zehn führenden SaaS-Unternehmen der Welt, stand einer ganzen Reihe von Herausforderungen gegenüber, als es darum ging, Inhalte für seinen internationalen Kundenstamm zu lokalisieren. Separate Übersetzungstools und Content-Plattformen sowie unterschiedliche Preis- und Reportinganforderungen für jeden Inhaltstyp machten die Sache relativ komplex. Darüber hinaus benötigte das Unternehmen qualitativ hochwertige Sprachdienstleistungen mit hohem Mehrwert wie Transkreation und Voiceover/Untertitelung. Software musste agil in einem engen Zeitrahmen für Märkte in drei verschiedenen Zeitzonen lokalisiert werden. Für die regelmäßige Aktualisierung von Supportinhalten kam die maschinelle Übersetzung mit kundenspezifischen Integrationen zum Einsatz.  

Lösung

Für die Softwarelokalisierung entwickelte espell einen End-to-End-Prozess mit automatisiertem Workflow und Reporting. Bei stilistisch anspruchsvollen Projekten bestand die größte Herausforderung darin, die kreativsten Köpfe für jede Aufgabe zu finden. espell setzt auf ein agiles Vendor-Management-System bestehend aus einem mehrschichtigen Linguistenpool und einer detaillierten Kompetenzmatrix. Um die knappen Lieferfristen bei der Multimedia-Lokalisierung einzuhalten, verstärkten wir unser Inhouse-Team um einen dedizierten Videotechniker und die nötigen Videobearbeitungstools. Darüber hinaus entwickelten wir eine eigene MT-Integration, die mehrere Workflows für verschiedene Anwendungsbereiche unterstützt.

Ergebnis

  • 2009 bis 2015: durchschnittlich 750.000 Zielwörter/Jahr, rund 80 % Softwarelokalisierung in 40 Sprachen
  • 2016 bis 2018: 1,5 Mio. Zielwörter/Jahr, rund 80 % Marketing mit Transkreation, DTP und Multimedia-Lokalisierung
  • 2019 bis 2022: 3 bis 5 Mio. Zielwörter/Jahr, breite Palette an Dienstleistungen mit hohem Mehrwert, kontinuierliche Softwarelokalisierung mit Lieferfristen von 12 oder 24 Stunden

„Bei der Maschinenübersetzung gibt es viele verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten. Einer der 50 führenden SaaS-Anbieter der Welt beauftragte espell damit, eine End-to-End-Lösung zur Lokalisierung seiner Hilfedokumentation zu entwickeln. Daraufhin schuf unser für Technologie- und Sprachlösungen zuständiges Team nicht nur einen komplett automatisierten Prozess, der auf der Infrastruktur des Kunden aufbaute, sondern auch eine kostengünstige angepasste MT-Lösung mit mehreren Übersetzungs-Engines. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Content-spezifischen Konfiguration, der Auswahl der Engines und der aktiven Terminologieunterstützung. Der Kunde profitiert nun von einer schnellen und nahtlosen kontinuierlichen Lokalisierung mit sprachlich optimiertem MT-Output.“

Andrea Téry
head of technology and language solutions

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